Tierschutz - einfangen und kastrieren
Es ist für den Freundeskreis Katze und Mensch e. V. ein großes Anliegen, sich nicht nur um die Stubentiger zu kümmern, sondern sich auch für die vielen herrenlosen Katzen zu engagieren.
Viele verwilderte Hauskatzen fristen oft ein erbärmliches Dasein - unterernährt, krank und schwach. Schon sehr junge Kätzinnen werden trächtig und bringen Katzenbabies zur Welt, die nur unter armseligen Lebensumständen und krank überleben. Ausgesetzte und kranke Tiere haben oft keine Chance mehr zum Überleben. Angefahrene und verletzte Katzen leiden an Schmerzen und Krankheiten. Verantwortungslose Menschen lassen ihre Tiere nicht kastrieren, setzen sie aus oder werfen sie wie Abfall weg.
"Solange der Mensch denkt, dass Tiere nicht fühlen,
müssen Tiere fühlen, dass der Mensch nicht denkt."
Prinzessin Maja von Hohenzollern
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Um herauszufinden, ob es sich um eine ausgesetzte, verlaufene Hauskatze oder um eine herrenlose, wilde Katze handelt, erfassen wir in einer Datenbank die Tätowierungscodes vieler deutscher Tierärzte und arbeiten mit Haustierregistern zusammen.
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Der Verein nutzt den größten Teil aller Einnahmen für diesen Tierschutz herrenloserr Katzen. Nur gut 3 % aller Einnahmen werden für nicht vermeidbare Verwaltungskosten wie z. B. Porto verwendet. Alle Aktiven arbeiten ehrenamtlich, um den Katzen zu helfen. So konnten im Jahr 2010 über 95.000 Euro für Tierschutz ausgegeben werden.
Der Freundeskreis Katze und Mensch hat sicher zu Recht den Status der Gemeinnützigkeit. Jedes Mitglied trägt mit seinem Mitgliedsbeitrag dazu bei, die Katzennot zu lindern. Allein dieses Engagement für den Tierschutz ist ein guter Grund, Mitglied zu werden im Freundeskreis Katze und Mensch e.V.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 01. Januar 2012 um 11:37 Uhr

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